Zum Inhalt springen

Angebotsanfrage als synthetisches Beispiel

Bedarf aufnehmen, Vor-Ort-Termin buchen, Fachprüfung bewahren.

Im fiktiven Gespräch erfasst Griffi Gebäudetyp, Montageort und groben Leitungsweg. Ein belastbares Angebot verspricht das System nicht: Auslegung und Preis folgen erst nach der Prüfung durch eine Elektrofachkraft.

Angebotsablauf mit echten Fällen prüfen

Fiktives, synthetisch erzeugtes Beispielgespräch. Keine echte Kundenaussage.

Gespräch als Text

Griffi: Guten Tag bei SaarVolt Elektrotechnik Becker. Hier ist Griffi, unser digitaler Assistent. Worum geht es?

Anrufende Person: Guten Tag, mein Name ist Herr Klein. Wir möchten eine Wallbox in unserer Garage installieren lassen und brauchen ein Angebot.

Griffi: Ist es ein Einfamilienhaus, und gibt es schon einen vorgesehenen Montageplatz?

Anrufende Person: Ja. Der Platz ist direkt neben dem Garagentor, ungefähr zwölf Meter von der Unterverteilung entfernt.

Griffi: Für ein belastbares Angebot muss eine Elektrofachkraft die Anlage vor Ort prüfen. Passt Freitag um acht Uhr für die Bestandsaufnahme?

Anrufende Person: Ja, Freitag um acht Uhr passt.

Griffi: Danke. Ich habe Einfamilienhaus, Wallbox in der Garage, ungefähr zwölf Meter Leitungsweg und den Termin notiert. Auslegung und Preis folgen erst nach der fachlichen Prüfung.

Der Ablauf in drei Schritten

01

Gezielt nachfragen

Der Betrieb legt fest, welche Angaben für eine qualifizierte Angebotsanfrage erforderlich sind.

02

Keine Ferndiagnose

Technische Auslegung, Machbarkeit und Preis bleiben bei der verantwortlichen Fachkraft.

03

Nächsten Schritt sichern

Griffi kann einen passenden Bestandsaufnahme-Termin bestätigen und die Angaben im Vorgang zusammenhalten.

Festgehalten statt vergessen

Was Griffi aus dem Gespräch festhält und übergibt.

Kontakt und Anliegen

Wer anruft und was geplant ist — im Beispiel eine Wallbox am eigenen Gebäude.

Aufgenommene Details

Gebäudetyp, Montageort und grober Leitungsweg. Welche Felder nötig sind, legt dein Betrieb fest.

Bestätigter Vor-Ort-Termin

Der gebuchte Bestandsaufnahme-Termin samt Uhrzeit steht im Vorgang.

Nächster Schritt

Fachprüfung und Angebotserstellung bleiben als Aufgabe am selben Vorgang.

Klare Grenzen

Was Griffi bewusst nicht tut.

  • Verspricht weder Preis noch Machbarkeit — die Auslegung bleibt bei der verantwortlichen Fachkraft.
  • Stellt keine Ferndiagnose und ersetzt nicht die Prüfung vor Ort.
  • Fragt nur die Angaben ab, die dein Betrieb freigegeben hat.
  • Bucht einen Vor-Ort-Termin nur, wenn die Terminbuchung aktiv ist.

Voraussetzungen

Der gezeigte Ablauf läuft über das Modul KI-Telefon (89 € netto pro Monat) zusätzlich zu einer n3tz Grundstufe; in Premium ist es bereits enthalten. Regeln, Rückfragen und Übergabewege werden bei der Einrichtung festgelegt.

  • Angebote, Lieferscheine und Rechnungen sind in jeder Grundstufe enthalten, schon ab Griffi Light (49 € netto pro Monat). Dokumente sind kein eigenes Modul.
  • Gezählt wird ein gemeinsamer Dokumenten-Pool: 20 / 150 / 750 finalisierte Dokumente pro Kalendermonat je Grundstufe.
  • Für die telefonische Anfrage kommt das Modul KI-Telefon dazu, für einen Vor-Ort-Termin im selben Gespräch außerdem Termine & Nachfassen (39 € netto pro Monat).
  • Der KI-Webchat mit menschlicher Live-Übernahme ist in jeder Grundstufe enthalten und kostet nichts extra.

Alle Beträge netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Vollständige Grundstufen, Grenzen und Abrechnung stehen auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Nennt Griffi am Telefon schon einen Preis?

Nein. Auslegung, Machbarkeit und Preis folgen erst nach der Prüfung durch die verantwortliche Fachkraft. Griffi erfindet weder technische noch kaufmännische Zusagen.

Welche Angaben nimmt Griffi auf?

Die Felder, die dein Betrieb bei der Einrichtung festlegt — im Beispiel Gebäudetyp, Montageort und grober Leitungsweg.

Kann Griffi direkt einen Vor-Ort-Termin buchen?

Ja, wenn die Terminbuchung für den Anschluss aktiv ist: Griffi bietet passende freie Bestandsaufnahme-Termine an und bestätigt den gewählten. Sonst erfasst Griffi einen strukturierten Rückrufwunsch.

Wo landen die aufgenommenen Angaben?

Kontakt, Anliegen, Details und nächster Schritt bleiben als ein Vorgang in der Zentrale zusammen — bereit für Fachprüfung und Angebot durch dein Team.

Schreibt Griffi das Angebot gleich selbst?

Er bereitet es vor. In der Zentrale entsteht aus dem Vorgang ein Angebotsentwurf, getippt oder per Diktat gesprochen. Geprüft, freigegeben und versendet wird er von einem Menschen — Angebote und Rechnungen gehen nicht von allein raus.

Was passiert bei einer Anfrage, die nicht zu uns passt?

Griffi sagt ehrlich, dass die Leistung nicht zum Betrieb gehört, und legt dafür keine Angebotsanfrage an. Eine klare Absage ist besser als eine Anfrage, die niemand bearbeiten kann.

Wird daraus später eine E-Rechnung?

Ja. Aus Angebot, Auftragsbestätigung und Lieferschein wird in der Zentrale eine Rechnung, auf Wunsch als hybrides PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten nach ZUGFeRD/Factur-X (EN16931). Die Pflichtfeldprüfung ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Prüfung des Einzelfalls.

Dein Angebotsablauf, einmal sauber konfiguriert.

Bring eine echte Anfrage aus deinem Betrieb mit — wir prüfen gemeinsam, welche Schritte Griffi übernimmt und wo die Fachkraft entscheidet.