Anliegen unterscheiden
Eine geplante Wartung folgt einem anderen Ablauf als ein aktueller Ausfall oder Notdienst.
Terminbuchung als synthetisches Beispiel
Das fiktive Gespräch zeigt einen klar begrenzten Terminablauf. Griffi fragt, ob eine normale Wartung oder ein Ausfall vorliegt, bietet nur passende freie Zeiten an und hält Rückrufnummer sowie Ergebnis im Vorgang fest.
Terminablauf gemeinsam prüfenFiktives, synthetisch erzeugtes Beispielgespräch. Keine echte Kundenaussage.
Griffi: Guten Tag bei SaarWärme Heiztechnik Müller. Hier ist Griffi, unser digitaler Assistent. Wie kann ich helfen?
Anrufende Person: Guten Tag, hier ist Frau Albert. Ich möchte die jährliche Wartung meiner Heizung vereinbaren, am liebsten nächste Woche.
Griffi: Handelt es sich nur um die geplante Wartung, oder ist die Anlage aktuell ausgefallen?
Anrufende Person: Nur um die Wartung. Die Heizung läuft normal.
Griffi: Dann kann ich Dienstag um neun Uhr oder Donnerstag um vierzehn Uhr anbieten. Was passt besser?
Anrufende Person: Donnerstag um vierzehn Uhr passt. Meine Rückrufnummer ist null eins sieben eins, zwei drei vier fünf sechs sieben acht.
Griffi: Danke. Die Wartung ist für Donnerstag um vierzehn Uhr eingetragen. Der Betrieb sieht Ihre Rückrufnummer und den Hinweis, dass kein Ausfall vorliegt.
Eine geplante Wartung folgt einem anderen Ablauf als ein aktueller Ausfall oder Notdienst.
Griffi nutzt die für den Betrieb freigegebenen Kategorien, Dauern und Verfügbarkeiten.
Termin, Kontaktdaten und der Hinweis, dass kein Ausfall vorliegt, bleiben für den Betrieb nachvollziehbar.
Festgehalten statt vergessen
Ob normale Wartung oder aktueller Ausfall — die Einordnung steht am Anfang des Vorgangs.
Name und Rückrufnummer für Bestätigung und Rückfragen.
Kategorie, Dauer und Uhrzeit des bestätigten Termins — nur aus freigegebenen Verfügbarkeiten.
Bestätigung, Hinweise wie „kein Ausfall“ und offene nächste Schritte bleiben nachvollziehbar.
Klare Grenzen
Der gezeigte Ablauf läuft über das Modul KI-Telefon (89 € netto pro Monat) zusätzlich zu einer n3tz Grundstufe; in Premium ist es bereits enthalten. Regeln, Rückfragen und Übergabewege werden bei der Einrichtung festgelegt.
Alle Beträge netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Vollständige Grundstufen, Grenzen und Abrechnung stehen auf der Preisseite.
Nein. Angeboten werden nur freie Zeiten aus den freigegebenen Kategorien, Dauern und Verfügbarkeiten. Passt nichts, entsteht ein nachvollziehbarer Vorgang oder Rückrufwunsch statt einer erfundenen Zusage.
Über die Rückfragen, die dein Betrieb bei der Einrichtung festlegt. Ein aktueller Ausfall folgt der Notdienst-Regel, eine geplante Wartung dem Terminablauf.
Aus dem bei der Einrichtung verbundenen Kalender und den freigegebenen Zeitfenstern. Welche Kalenderanbindung passt, wird bei der Einrichtung geprüft — es gibt keine pauschale Zusage für jedes System.
Der Termin wird in den Kalender geschrieben und im Vorgang dokumentiert. Konfigurierte SMS-Erinnerungen — etwa 24 und 2 Stunden vorher — laufen automatisch nach den eingerichteten Regeln.
Ja, aber nicht ohne Nachweis. Griffi schickt einen Code per SMS an die hinterlegte Nummer. Erst nach richtiger Bestätigung zeigt, verschiebt oder storniert Griffi den Termin.
Dann bietet Griffi die Warteliste an und hält Name, Kontakt und Wunschtag im Vorgang fest. Ist ein Einsatzgebiet hinterlegt, wird vor der Buchung außerdem die Postleitzahl abgefragt.
Er sagt offen, dass er sich nicht sicher ist, leitet die Frage an dein Team weiter und sagt zu, dass sich jemand meldet. Öffnungszeiten, Preise oder Garantien, die nicht hinterlegt sind, erfindet Griffi nicht.
Bring deine heutigen Terminregeln mit — wir prüfen gemeinsam, welche Schritte Griffi übernimmt und wo dein Team entscheidet.